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Gästebuch von Prof. Dr. Günter Biemer
 
 
 
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7 Klaus Adam  aus  Gaggenau 
19.April 2015 um 11:12 Uhr
Lieber Herr Pfarrer Biemer!
Noch gerne denke ich an
die Zeit in Freiburg
zurück. Mir geht der Buch-
titel "Was meinem Leben
Tiefe gibt" durch den Kopf.
Ich wünsche Ihnen alles
erdenklich Liebe und Gute
- ich bin dankbar, daß ich Sie
kennen lernen durfte.
Herzlichst
Ihr Klaus Adam

7b Anzeige / Angebote aus  
20.November 2017

6 Rudolf Will  aus  68307 Mannheim 
28.Oktober 2014 um 09:42 Uhr
Lieber Günther, habe gerade den Artikell über Dich im Konradsblatt online gelesen. Herzlich grüße Dir!
Dein Rudolf. Können wir mal telefonisch in Kontakt treten?

5 Theologe Michael M. P. Wittmann  aus  79359 Riegel 
11.Oktober 2010 um 17:40 Uhr
:-)) Nachträglich alles Gute zum 80. Geburtstag. In Herzlichkeit! Ihr Schüler Michael M. P. Wittmann

4 dirk Schulz  aus  neulussheim 
16.Juli 2007 um 11:48 Uhr
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Biemer,

da ich der Historiker dee sFliegerhorstes Mannheim-Sandhofen bin ( heute Coleman Airfield) war es fuer mich sehr interresant ihre Ausfuehrungen aus ihrer Jugend in Mannheim zu lesen. Ich habe schon ein Buch uber diesen Fliegerhorst geschrieben und schreibe gerade an einem zweiten Buch. Wussten sie, dass in der Kaefertaler Str 55 in "sued" der erste Ritterkreuztrager der Stadt Mannheim, Hptm, Heinz Bretnuetz , wohnte? Er war hier bein JG 53 als Gruppenkommandeur. Auch hier am Fliegerhorst gab es ein SS Sonderlager mit ca 80 Haeftlingen, vorwiegend Luxemburgische Geistliche! Sie wurden hier sehr ordentlich behandelt und wohnten " fast wie freie Menschen", obwohl das grausig genug war.
Habe Sie als Kind mitbekommen wie der Fliegrhorst hier entstand ect?
Gruesse aus Coleman AAF
Dirk Schulz

3 Annelore G. Rasco  aus  Beer-Sheva, Israel 
19.Januar 2005 um 22:13 Uhr
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Biemer,

Mein Sohn hat Ihre Seite gefunden, in der Sie in der Rubrik "Lernprozess Christen Juden", unter "Die ausweglose Emigration", in No. 11 notieren, "In diesem Brief teilt A. Hirsch die Adresse seines Freundes Fritz Weisstock mit: 70 Place Jourdan, Brüssel-Etterbek. Das ist die Wohngegend von Hugo Marx, der mit anderen Juden im Mai 1940 in der Etterbek-Kaseme interniert wurde."

Fritz Weisstock war mein muetterlicher Grossvater, nach dessem Verbleiben ich jahrelang gesucht habe. Erst in 2002 wurden Dokumente in einem Archiv der Pyrenees Atlantiques in Pau gefunden, aus denen ich ersah, dass mein Grossvater in Buressel-Etterbeek fuer beinahe 1 Jahr gelebt hatte. Die Adresse wurde als 1, Rue de la Tourelle, angegeben, wo er zum ersten Mal arrestiert wurde.

Er wurde insgesamt 3 mal arrestiert, und ich kenne alle Lager in denen er interniert war, und die Daten der Internierungen. Ich habe das Datum seines Abtransports von Drancy/Paris mit Transport No. 28. Aber von Ihrer Web Seite habe ich nun ein neues Puzzle Stueck dazu gefunden:

Von Ihrer Web Seite lernte ich naemlich, dass mein Grossvater 2 verschiedene Domizile in Etterbeek hatte.

Meine Frage an Sie ist nun, ob Sie vielleicht noch andere Einzelheiten betreffs Fritz Weisstock in Ihren Recherchen gefunden haben? Zwar gibt es viele mit dem Vornamen "Fritz", aber nur einen Fritz mit dem Namen "Weisstock". In der alten Deutschen Schrift schrieb sich der Name mit einem "weichen 's'" am Ende von "Weis-", und dann mit einem "langen 's'" am Anfang von "stock", der Name naemlich nicht Weisstock nach der Farbe "Weiss" gebildet wurde, sondern von dem Wort "Weise". Der Familien Name ist "Weiser Stock", also "Weisstock".

Sollten Sie also noch andere Hinweise, Einzelheiten, in Bezug auf meinen Grossvater haben, waere ich Ihnen unendlich verbunden, wenn Sie mir die mitteilen wuerden.

Auf jeden Fall bin ich sehr froh, dass mein Sohn Ihre Seite gefunden hat, weil ich nun wenigsten einen Namen eines seiner Freunde habe, Alfred Hirsch. Vielleicht kannte mein Grossvater auch den Hugo Marx, besonders wenn sie alle erst mal in die Etterbeek Kaserne gebracht wurden. Aber in den Dokumenten von Pau heisst es, dass er in Faugas interniert wurde.

Vielen Dank fuer eine Antwort, selbst wenn es keinen neueren Hinweis enthaelt.

In Yeshua HaMashiach,
Annelore G. Rasco
Enkelin des Fritz Weisstock

2 J.P. Hoffmann  aus  
20.November 2004 um 16:22 Uhr
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Biemer,

Mit großem Interesse habe ich Ihre Internetseite gelesen, auf die ich zufällig gestoßen bin. Besonders was Sie zu Ihrem Lebenslauf über das KLV-Zillisheim im Elsaß und über die Zeit, die Sie dort am Ende des Zweiten Weltkriegs verbrachten, schreiben. Ist Ihnen in diesem Zusammenhang (Mannheim und Zillisheim) ein Lehrer/Sudienrat namens Ernst Hoffmann aus Zabern im Elsaß (heute Saverne) vielleicht ein Begriff? Haben Sie ihn 1944 vielleicht gekannt und noch in Erinnerung?

Für Ihre Antwort danke ich Ihnen im voraus.

Mit freundlichen Grüßen
J.P. Hoffmann

1 Chris Grießhaber  aus  Deutschland 
30.September 2004 um 09:02 Uhr
http://www.griesshaber.org
"Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis und jeder Augenblick ein Geschenk". (Ina Deter)

Lieber Günter, mit diesem Zitat möchte ich Dir auf diesem Wege meine besten Wünsche zu Deinem 75. Geburtstag übermitteln. Ich freue mich so einen "Augenblick" mit Dir feiern zu dürfen.
Herzliche Grüße,
Chris



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